Donnerstag, 10. Oktober 2013

Ein frühes Wochenfazit...

Zugegeben, eigentlich ist es noch mindestens ein Tag bis zum Wochenende, für manche vielleicht sogar noch länger oder wohl möglich fällt das Wochenende sogar aus!? :-o

Mein Fazit fällt jedenfalls eher durchwachsen aus. Klar, im Grunde war es die letzte "ruhige" Woche bevor mich die Uni und die zwei Jobs wieder eingeholt haben. Sprich, ich hatte "nur" Schule, und zur Freude meiner zehnten Klasse gab es direkt mal eine Klassenarbeit vor die Nase gesetzt. Ist ja immer wieder unbezahlbar, wenn man die entsetzten Gesichter sieht, aber nach den ersten Korrekturen, ich glaube, es war nicht sooo schlecht.

Dann durfte ich heute mal wieder zur Sprechstunde und falls jemand auf die Idee kommen sollte: Ach, ich mache es mir in den Ferien mal bequem und die eine Arbeit, die kann ich ja zum Start des neuen Semesters schreiben! Vergesst es! Dank der auswärtigen Verpflichtungen meines Dozenten gab es vor der offiziellen Abgabefrist keine weit genug vorher terminierte Sprechstunde in den Semesterferien, was zur Folge hat, dass ich nun heute für meine Modulabschlussarbeit bei ihm antanzen und die Arbeit anmelden durfte. Nach knapp 1 1/2 Stunden Wartezeit habe ich mir dann mal erfolgreich die Untersuchung eines historischen Textes unter Berücksichtigung graphematischer Prinzipien aufgeschwätzt. Abgabe in am 21. November, ich freue mich jetzt schon. Zumal am Montag das neue Semester los geht, mit den üblichen Mathe-Übungen, einem vollen Schul-Studien-Kalender. Wer keine Arbeit hat, macht sich welche.

Immerhin retten mich in den nächsten Tagen und Wochen wohl die drei deutschsprachigen Musiker und Bands, naja, eigentlich sind es vier. Herr Uhlmann, der Herr Casper und die Herren von Justus Jones... äh, Jupiter Jones haben ihre Schallplatten bei mir abliefern dürfen. Die Herren von Jupiter Jones sind gerade das erste Mal durchgelaufen, den Herrn Uhlmann kann ich zumindest paraphrasieren und bei Herrn Casper muss ich mich noch in den Südstaaten-Groove einhören, zumal der so überraschend kommt nach "Im Ascheregen" und "Hinterland" zum Auftakt. Lieblingszeile bisher: "Alles endet, aber nie dir Musik". Und seit einigen Wochen lief ja schon immer mal wieder die neue Scheibe der Calivoerdi'schen Lokalmatadore "Weekly Carouse", deren Sänger nicht nur den Begriff Calivoerdia geprägt hat, sondern der mit seinen Jungs auch nach langer, langer Abstinenz wieder etwas Neues vorgelegt haben. Ich bin gespannt auf die grüne Plastikscheibe, vielleicht am Samstag... nur um dann festzustellen "Wie meine Alten" zu sein..

Am Samstag geht es dann wieder auf die Baustelle bei Freunden und am Abend bin ich zum Burger essen in der Landeshauptstadt eingeladen. Das kann ja was werden. Die größte Frage: Übernachte ich dort, oder gondel ich zurück? In Anbetracht der anstehenden Arbeit wohl eher ab ins eigene Bett...

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