Freitag, 9. November 2012

Endlich weiß ich es wieder...

Hallo zusammen,

also direkt vorneweg, endlich weiß ich wieder wie ätzend Hausaufgaben sind...

Die Sache an der Uni läuft bisher ganz zufriedenstellend. Jedenfalls hatte ich noch keinen Komplettausfall bei den Übungen... Ja, das wird nämlich in diesem Semester die erste Hürde in der Mathematik sein.

Natürlich geht es nicht darum, wie bringe ich Kindern möglichst kreativ den Stoff in die Birnen, sondern es geht in zum Teil kryptischen Vorlesungen um die hohe Mathematik. Bedingung für die Klausur am Semesterende zugelassen zu werden, ist die regelmäßige Teilnahme an den parallellauffenden Übung und natürlich eine erfolgreiche Arbeit an den so genannten Hausübungen.

Das sind quasi Hausaufgaben für die Studenten. Wöchentlich trudeln nun also Arbeitsblätter ein, deren Bearbeitung bis zur nächsten Vorlesung erledigt und (wichtig) abgegeben werden müssen. Doch nicht nur, um den Vorlesungsstoff zu festigen, sondern es geht um Leistungen. Wer im Laufe des Semesters weniger als 50% der möglichen Punkte in den Übungen schafft, wird nicht zur Klausur zugelassen. Also geht es jede Woche darum, mindestens eine ausreichende Leistung abzuliefern.

Was soll ich sagen! Es nervt absolut. Jede Woche den Druck diese Hausaufgaben abzugeben, vor allem sich oft genug nicht sicher zu sein, ob die Lösungen stimmen oder nicht. Es ist inzwischen so weit, dass ich über schwierige Aufgaben, die ich nicht schnell lösen kann, stundenlang nachdenken kann. Ich werde morgens wach, und denke an die kniffligen Aufgaben. Das macht echt keinen Spaß.

Einziger Lichtblick in der Sache: Ich bin nicht der Einzige, der da durch muss...

Ach so, der MSV hat heute meinen Abend gerettet... in Drecks-*öln wenigstens einen Punkt in 70 Minuten Unterzahl und nicht mehr Tabellenletzter, zumindest bis nächste Woche... :)

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