Montag, 24. Oktober 2011

Hansa-Tour Tag 1 -> Bremen

So, guten Abend zusammen...

Da ist die Reise nun also losgegangen. Um neun Uhr, ja, erstaunlich früh, ging es heute morgen dann auf die große Reise durch den Norden der Republik.

Dabei hatte es merkwürdig angefangen, denn vor dem Aufstehen habe ich geträumt, ich wäre mit Miley Cyrus auf einer Kreuzfahrt gewesen, aber statt mit ihr ein Date klar zu machen, habe ich lieber mit einem Freund abgehangen. Was mir das wieder sagen soll...

Dann war der Hund heute ernstlich irritiert, weil ich um kurz vor acht schon bereit war für die kalte Hunderrunde. Bei knapp 2° Celsius und einem sowas von klaren Himmel, dass ich den Umkreis des Mondes sehen konnte, obwohl er eigentlich nur eine kleine Sichel abnehmenderseits hatte. Weiß wieder niemand, was gemeint ist, aber es war dufte.

Anschließend packen und dann ging es auch schon los. Eine ruhige, entspannte Reise bis auf einen kleinen Stau im Nirgendwo, oder weiß jemand wirklich, wo Groß Ipperen (oder zumindest so ähnlich stand das da) liegt!?

In Bremen sind wir dann auf einem Deluxe-Campingplatz eingekehrt. Mal wieder an einem See (Grüße an dieser Stelle an den Anwalt!), mit Sternchen hier und Umwelt-Auszeichnung da (Hier Gruß an die große Blonde!), und besonders günstig..*hüstel* Anschließend mit dem Rad durch den Stadtwaldpark Richtung City. Ich sage es mal so, der Park alleine wäre schon ein drei Tage Aufenthalt wert. Mit Häusern hier, Kleinodien da und jeder Menge Natur und Weite und so. Mensch, richtig schick.

In der City dann die Standard-Touri-Route würde ich sagen. War ja noch nie in Bremen. Markt, Dom, Roland, Rathaus, Weserpromenade, Böttingersraße (oder wie hieß das gleich), Schnorrviertel und Essenspause. Also wer irgendwann man nach Bremen kommen sollte, dringend die Böttingerstraße, oder hieß es Böttcherstraße, ansehen. Lauter richtig schicke Handwerksläden, sehr individuell und speziell, wie die Bremer Bonbon Manufaktur oder ein Designer-Glasladen, wo es wirklich abgefahrene Dinge gab.

Sehenswert auf jeden Fall ist auch das Schnorrviertel. Wenn man es nicht besser wüsste, und der Wind nicht mit geschätzten 25 Windstärken durch die Straßen gepfiffen hätte, man könnte sich solch ein Viertel auch in Italien oder Spanien vorstellen. Kleine, enge Gasse, dazu wieder sehr individuelle und spezielle Geschäfte und an jeder Ecke was zu gucken.

Nach erfolgreicher Stärkung dann wieder durch den dunklen Stadtwaldpark zurück und jetzt ist es kurz nach zehn Uhr, also höchste Zeit fürs Bett :)




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